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Rosenkränze zum Blut und den Wunden Jesu

Ja, in Strömen floß das Blut Christi am Kreuz und es fließt weiter auf unseren Altären, aber es bedarf der Seelen, die dieses Kostbare Blut, diesen höchsten Gnadenschatz, auffangen und weiterleiten an den Ort der Sühne.

Rosenkranz zum Kostbaren Blut Jesu Rosenkranz mit 5x10+5 = 55 Perlen

Rosenkranz zum Kostbaren Blut Jesu > Armen Seelen Rosenkranz mit 5x10+5 = 55 Perlen

Rosenkranz vom Kostbaren Blut Jesu II (Er besteht aus 5 x 12 kleinen roten Perlen; die Zwischenperlen sind weiß.) -

Rosenkranz vom Kostbaren Blut Jesu III Rosenkranz mit 5x10+9 = 59 Perlen

Rosenkranz vom Kostbaren Blut Jesu IV Rosenkranz mit 6x5+10 = 40 Perlen --

Rosenkranz vom Kostbaren Blut Jesu V Rosenkranz mit 6x5+10 = 40 Perlen --

Heilig-Blut-Rosenkranz Rosenkranz mit 5x10+9 = 59 Perlen

Bluttränenrosenkranz Rosenkranz mit 7x7+10 = 49 Perlen

Gnadenreicher Wundenrosenkranz Rosenkranz mit 7x10+11 = 81 Perlen

Rosenkranz von den heiligen Wunden (Sr. Chambon) Rosenkranz mit 5x10+9 = 59 Perlen -

Wundenrosenkranz in besonderen Anliegen Rosenkranz mit 5x10+9 = 59 Perlen -

Rosenkranz von den hl. fünf Wunden Jesu Rosenkranz mit 5x5+1 = 26 Perlen + 6 Medaillen *-

Aufopferung der Wunden Jesu für die hl. Kirche Rosenkranz mit 3x10+4 = 34 Perlen -

Rosenkranz zu Ehren des Kostbaren Blutes Christi 1.Bei den Medaille (a) 1x: 1. Geheimniss: Jesus hat sein Blut bei der Beschneidung vergossen. Lasst uns um Reinheit in Leib und Seele bitten. Bei den Perlen (1) 5x: Vater unser ... 1.Bei den Meda...

Besondere Verehrung der Wunden Jesu

Eine besondere Ausprägung der Herz-Jesu-Verehrung ist die Andacht der Fünf Wunden Jesu Christi, die auf die Visionen der französischen Salesianerin Marie-Marthe Chambon zurückgeht.

Marie-Marthe Chambon

Verehrung der Wunden Jesu

Die Wunden unseres Herrn

Geiselung Wunden Jesu

Die einfache und demütige Schwester Maria-Martha Chambon erhielt in Privatoffenbarungen von Jesus Christus die Aufgabe, die Verehrung seiner fünf heiligen Wunden zu verbreiten
für die Bekehrung der Sünder und für die Befreiung der im Fegefeuer weilenden Armen Seelen. Zwar ist niemand verpflichtet, an diese wunderbaren Offenbarungen zu glauben,
aber die Menschen, die Maria-Martha Chambon persönlich kannten, sind überzeugt, dass ihre mystischen Erlebnisse echt waren. Beweise dafür sind u.a.: Angst vor Selbsttäuschung,
Gehorsam, 0ffenheit, Scheu vor der Öffentlichkeit. An Sr. Maria-Martha Chambon erfüllten sich die Worte des heiligen Apostels Petrus: "Den Demütigen gibt Gott Gnade."

Kurzbiographie:
Sr. Maria-Martha Chambon wurde am 06.03.1841 als ältestes von 8 Kindern in dem kleinen französischen Ort Croix-Rouge geboren und auf den Namen Franziska getauft.
Sie wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf, und es war ihr nicht einmal vergönnt, zur Schule zu gehen, um Lesen und Schreiben zu lernen. Schon früh verspürte sie den Ruf Gottes.
So trat sie 1862 als Postulantin bei den Salesianerinnen von der Heimsuchung Mariens in Chambéry ein. 1863 erhielt sie den weissen Schleier der Laienschwestern und den Namen
Maria-Martha. Im Alter von 23 Jahren legte sie 1864 die feierliche Profess ab.

Ihre Mitschwestern kannten Sr. Maria-Martha als eifrig im Gebet, sehr fleissig und gewissenhaft bei der Arbeit, bescheiden im Wesen und stets liebevoll und freundlich gegen andere.
Lange Zeit ahnte niemand etwas von ihrem mystischen Leben. Bereits als Kind mit 9 Jahren hatte sie am Karfreitag den gekreuzigten und blutüberströmten Jesus gesehen.
Als Ordensschwester empfing sie zahlreiche Visionen, Offenbarungen und Verheißungen. Sie war ausserdem eine begnadete Seherin. Besonders zu erwähnen ist noch,
dass der Herr 1869 von ihr den Verzicht auf Nahrung forderte. Erst nach 4 1/2 Jahren, in denen sie nur von der täglichen hl. Kommunion und gelegentlich einem Schluck Wasser
gelebt hatte, durfte und konnte sie wieder normale Nahrung zu sich nehmen. Im Jahre 1874, beginnend am Herz-Jesu-Fest, schenkte Jesus ihr die Gnade der Stigmatisierung, unter der
sie sehr litt und die sie ihren Mitschwestern zu verheimlichen suchte. Im übrigen führte Maria-Martha ein unauffälliges Leben als pflichtgetreue Ordensschwester.
Im Winter 1906 erkrankte sie schwer als Folge einer starken Erkältung und verstarb am 21. März 1907 in Chambéry.

Bald wurde von Gnadenerweisen, Gebetserhörungen und Krankenheilungen berichtet, die auf ihre Fürsprache hin geschahen. Der Seligsprechungsprozess wurde 1937 eröffnet.
Ihrem Orden ist jedoch die Verbreitung der Andacht zu den heiligen Wunden wesentlich wichtiger. Diese Andachtsform, auf den durchbohrten Heiland zu schauen und seine
heiligen Wunden zu betrachten und zu verehren, erhielt schon zu Lebzeiten von Sr. Maria-Martha die bischöfliche Anerkennung im Jahre 1885 und die kirchliche Anerkennung durch
Gewährung eines Ablasses im Jahre 1924.


Die heiligen Wunden und die Kirche

  • Wichtige Offenbarungen unseres Herrn und seiner hl. Mutter zur Verehrung der heiligen 5 Wunden:
  • Meine Wunden sind gross genug für alle, sie sind tief wie die unergründlichen Tiefen des Ozeans.
  • Ihr könnt euch jederzeit in meinen Wunden rein waschen. Meine Wunden werden eure Wunden heilen, sie werden alle eure Fehler bedecken.
  • Jedes Mal, wenn du meinen himmlischen Vater die Verdienste meiner heiligen Wunden aufopferst, gewinnst du unendliche Reichtümer.
  • In der Betrachtung meiner Wunden findet man alles für sich und andere.
  • Die Gnaden, die ich mit meinem Blut erteile, werden nie verloren gehen.
  • Mit meinen Wunden und mit meinem Herzen könnt ihr alles erreichen.
  • All' eure Handlungen, mögen sie noch so unscheinbar sein, erlangen unendlichen Wert und erfreuen mein Herz, wenn sie in mein Blut getaucht sind.
  • Die heiligen Wunden enthalten eine wunderbare Kraft für die Bekehrung der Sünder.
  • Durch die heiligen Wunden vermögen wir alles bei Gott.
  • Aus dir selbst bist du nichts, ist aber deine Seele mit meinen Wunden vereint, so wird sie mächtig; sie kann selbst mehrere Dinge zugleich erreichen:
  • nämlich Verdienste erwerben und Hilfe erlangen für alle Anliegen, ohne dass es nötig wäre, diese einzeln anzuführen.
  • Ich werde alles gewähren, um was immer man mich durch die Anrufung meiner heiligen Wunden bittet, man muss diese Andacht verbreiten.
  • Jene, welche meine Wunden verehren, werden zur wahren Kenntnis Jesu Christi gelangen.
  • Glaubst du, dass ich taub bleiben könnte den Seelen gegenüber, die meine heiligen Wunden anrufen?
  • Sr. Maria-Martha sah die Wunden des Herrn, besonders die des Hauptes und die Herzenswunde, die wie Sonnen leuchteten, kaum, dass sie den Glanz ertragen konnte. Der Herr sprach zu ihr: So wirst du sie einst in der Ewigkeit sehen, weil du sie auf Erden verehrt hast.
  • Auch die Gottesmutter bestärkte Sr. Maria-Martha in ihrer Sendung und sprach u.a.:
  • Deine hl. Schwester Margareta-Maria Alacoque hat das Herz meines Sohnes in sich nachgebildet, um es der Welt zu schenken, und du bist auserwählt, der Gerechtigkeit Gottes Einhalt zu gebieten, indem du die Verdienste der Passion, insbesondere der hl. Wunden meines Sohnes zur Geltung bringst.
  • Mein Sohn weiss sehr gut, was er zu tun hat. Tut einfach Tag für Tag, was Jesus verlangt. Alle Erleuchtungen des heiligen Geistes entstammen den Wunden Jesu.
  • Diese Gaben werden euch nach dem Mass eurer Demut zuteil.
  • Ich bin eure Mutter und fordere euch auf: Schöpft aus den Wunden meines Sohnes! Legt euch an diese Wunden und saugt sein Blut ganz auf, was nie der Fall sein wird.
  • Du musst dich der Wunden meines Sohnes bedienen, um die Sünder zu bekehren. Nimm nur beständig aus den Wunden Jesu, um die Schulden der Sünder zu bezahlen.
  • Worte des Herrn: Meine Wunden werden euch unfehlbar retten, sie werden die Welt retten.
  • Ich will, dass durch diese Andacht nicht nur die Seelen gerettet werden, die gegenwärtig leben, sondern noch viele andere. Ich bin der Herr aller Herzen, und ich kenne jegliches Elend.
  • Meine Macht liegt in meinen Wunden, mit ihnen wirst du mächtig, ja, du kannst damit alles erreichen, weil dir mit ihnen alle Macht zuteil geworden ist.
  • Jesus wollte Maria-Martha anspornen, mit Eifer ihren Auftrag zu erfüllen und enthüllte ihr täglich die Schätze der Quelle des Lebens und offenbarte ihr die Beweggründe und den Gewinn dieser Andacht:
  • Ausser meiner heiligen Mutter hat keine Seele so wie du die Gnade empfangen, Tag und Nacht meine heiligen Wunden zu schauen.
  • Sooft ihr dem Vater die Verdienste meiner heiligen Wunden aufopfert, gewinnt ihr einen unermesslichen Schatz. Ihr gleicht dann dem, der auf dem Acker einen grossen Schatz finden würde, doch weil ihr nicht imstande seid, diesen Schatz aufzubewahren, darum nimmt ihn Gott und meine heiligste Mutter und bewahren ihn auf, um euch denselben im Augenblick des Todes wieder zurückzuerstatten und die Verdienste den Seelen, die ihrer bedürfen, zuzuwenden.
  • Wer in Not ist, komme mit Glauben und Vertrauen und schöpfe immerfort aus dem Schatz meines Leidens und meiner Wunden.
  • Einer meiner Jünger hat mich verraten und mein Blut verkauft, ihr könnt so leicht ein jedes Tröpflein zurückkaufen.
  • Ein einziger Tropfen genügt, um die ganze Welt rein zu waschen, und ihr denkt nicht daran, ihr kennt nicht den Wert dieses Lösepreises.
  • Mein Vater hat Wohlgefallen an der Aufopferung meiner heiligen Wunden und der Schmerzen meiner heiligen Mutter.
  • Damit bringt ihr ihm die gebührende Verherrlichung dar, damit opfert ihr ihm eine himmlische Gabe.
  • Da habt ihr etwas, womit ihr die Schulden aller bezahlen könnt. Wenn ihr meinem Vater die Verdienste meiner heiligen Wunden aufopfert, leistet ihr Genugtuung für die Sünden der Menschen.
  • Man muss sein ganzes Vertrauen auf meine heiligen Wunden setzen und durch ihre Verdienste am Heil der Seelen arbeiten.
  • Jedes Wort, das zu Ehren meiner heiligen Wunden gesprochen wird, bereitet mir eine unaussprechliche Freude. Ich zähle sie alle.
  • Selbst meine Priester betrachten das Kruzifix nicht wie sie sollten: Ich will, dass man mich in meiner ganzen Person verehrt.
  • Ihr seid Arbeiter im Weinberg des Herrn - mit meinen Wunden macht ihr leicht grossen Gewinn.
  • Die Ernste ist gross und überreich. Ihr müsst euch verdemütigen, euch in euer Nichts versenken, ohne darauf zu schauen, was ihr schon erreicht habt. So werdet ihr Seelen ernten.
  • Fürchtet euch nicht, die Menschen auf meine Wunden hinzuweisen. Der Weg meiner Wunden ist so einfach und leicht, um in den Himmel zu gelangen.
  • Ihr müsst zu meinen Wunden mit Liebe, ja mit brennendem Herzen kommen. Ihr müsst, um die erbetenen Gnaden zu empfangen, die Anrufungen inbrünstig beten.
  • Beunruhige dich nicht über die Dinge dieser Welt. Erst in der Ewigkeit wirst du erkennen, was für einen Gewinn du aus meinen Wunden gezogen hast.
  • Die Wunden meiner Füsse sind wie ein Meer, führe alle Menschen dorthin, ihre Zugänge sind gross genug, um alle darin aufzunehmen.
  • Meine heiligen Wunden erhalten die Welt. Man muss mich um die Vermehrung der Liebe zu meinen Wunden bitten, sie oft anrufen und den Nächsten darauf hinweisen, denn sie sind die Quelle aller Gnaden.
  • Komm zu mir, ich werde dir Wasser geben, das deinen Durst löschen wird. Im Kruzifix ist alles enthalten. Dort finden alle Seelen genug, um ihren Durst zu löschen.
  • Mit meinen Wunden habt ihr alles. Aus ihnen gehen gediegene Werke hervor, nicht durch Freude, sondern durch Leiden.
  • Du musst dich bemühen, meine Wunden zu heilen, indem du sie betrachtest.
  • In der Betrachtung meiner Wunden findet man alles für sich und für die anderen.
  • Ihr sollt nicht arm bleiben, da euer Vater doch so reich ist. Worin besteht euer Reichtum? In meinem heiligen Leiden.
  • Meine Dornenkrone hat mir mehr Leiden bereitet als all' meine anderen Wunden. Nach Getsemani war sie mein grausamstes Leiden.
  • Siehe dieses Haupt, das sich aus Liebe zu dir mit Dornen durchbohren liess. Durch seine Verdienste sollst du einst gekrönt werden.
  • Glücklich, wer dieses Haupt aufmerksam betrachtet.
  • Die Seelen, die meine Dornenkrone auf Erden aufmerksam betrachtet und verehrt haben, werden einmal meine Krone im Himmel bilden. Für einen Augenblick, währenddessen ihr hier unten diese Dornenkrone aufmerksam betrachtet, schenke ich euch eine ewige Krone. Meine Dornenkrone verschafft euch die Himmelskrone.
  • Meine Dornenkrone gebe ich meinen Lieblingen. Sie gehört in besonderer Weise meinen bevorzugten Seelen. Sie ist die Freude der Seligen des Himmels, doch für meine Lieblinge auf Erden bedeutet sie Leiden. Meine wahren Diener versuchen zu leiden, wie ich gelitten habe, doch niemand kann den Grad des Leidens erreichen, den ich ausgestanden habe.
  • Ziehe die Dornen aus meinem Haupt, indem du meinem Vater die Verdienste meiner Wunden für die Sünder aufopferst. Mach dich auf und suche mir Seelen.
  • Meine Dornenkrone wird den Himmel und alle Seligen festlich erleuchten. Auf Erden gibt es nur einige bevorzugte Seelen, denen ich meine Herrlichkeit zeige; denn die Erde ist zu sehr in Dunkel gehüllt, als dass man diese Herrlichkeit sehen könnte. Siehe, wie schön sie jetzt ist, nachdem sie mir soviele Schmerzen bereitet hat.
  • Sr. Maria-Martha durfte erleben, dass die Dornenkrone Jesu für die Gerechten ein Gegenstand der Freude und des Heils ist, aber für die Bösen ein schrecklicher Anblick.
  • Sie sah den Richterstuhl Christi, vor dem die Seelen gerichtet wurden. Diejenigen, die aus dem Glauben gelebt hatten und treu geblieben waren, warfen sich in die Arme des Erlösers und wurden gerettet. Diejenigen aber, die Jesus verachtet hatten in ihrem Leben, stürzten sich beim Anblick der heiligen Krone selbst in die ewige Verdammnis.
  • Nachdem der Herr Sr. Maria-Martha alle Schätze seiner heiligen Wunden offenbart hatte, zeigte er ihr auch die Wunde seines heiligsten Herzens:
  • Hier ist die Quelle, aus der ihr alle schöpfen sollt, sie ist überaus reich für euch. Kommt in die Wunde meiner heiligen Seite, das ist die Wunde der Liebe, von der lebendige Flammen ausgehen.
  • Halte dich innig mit diesem Herzen vereinigt, um mein Blut zu nehmen und es über andere auszugiessen.
  • Wollt ihr in das Licht des Herrn eingehen, so müsst ihr euch in meinem göttlichen Herzen verbergen. Wollt ihr die ganze Tiefe der Barmherzigkeit dessen kennenlernen, der euch so sehr liebt, so drückt voll Ehrfurcht und Demut eure Lippen auf die Öffnung meines heiligsten Herzens. Hier ist euer Mittelpunkt.
  • Niemand kann euch hindern, dieses Herz zu lieben oder es andere lieben zu lehren, ohne dass euer Herz dabei ist. Die Geschöpfe mögen sagen, was sie wollen, sie können euch niemals euren Schatz, eure Liebe rauben. Ich will, dass ihr mich ohne menschlichen Trost liebt.
  • Wer zu meinem Herzen gelangen will, darf keinerlei Anhänglichkeit haben, die ihn an die Erde fesselt. Wer den Herrn finden will, muss ganz allein nach ihm ausgehen. Ihr müsst dieses Herz in eurem eigenen Herzen suchen.
  • Die Wissenschaft der Liebe schöpft man nicht aus Büchern, sie wird nur der Seele zuteil, welche den Gekreuzigten betrachtet und mit ihm vertrauliche Zwiesprache hält.
  • Hat die Seele Fehler begangen, so braucht sie sich nur mit grossem Vertrauen an mein Herz zu schmiegen. In diesem Feuer verschwinden all' eure Untreuen, die Liebe vernichtet und verzehrt sie alle. Ihr sollt mich lieben und alles mir überlassen. Ihr sollt am Herzen eures Meisters wie Johannes ruhen. Wenn ihr ihn so liebt, verherrlicht ihr ihn sehr.
  • Herzen eures Meisters wie Johannes ruhen. Wenn ihr ihn so liebt, verherrlicht ihr ihn sehr.
  • Ich bin ein Bettler der Liebe. Ich rufe meine Kinder, eins nach dem anderen. Ich lasse meinen Blick mit Wohlgefallen auf ihnen ruhen, wenn sie zu mir kommen. Ich erwarte sie. Ich bettle um Liebe, doch die meisten - selbst unter den mir geweihten Seelen - versagen mir diese Liebe.
  • Liebe mich rein um meiner selbst willen ohne Rücksicht auf Belohnung oder Strafe.
  • Wenn ich mir ein Herz erwählt habe, damit es mich liebe und meinen Willen erfülle, so entzünde ich in ihm das Feuer meiner Liebe. Doch fache ich dieses Feuer nicht ununterbrochen an, aus Furcht, die Eigenliebe könnte dabei auf ihre Rechnung kommen und meine Gnaden könnten gewohnheitsmässig und als etwas Selbstverständliches empfangen werden. Von Zeit zu Zeit ziehe ich mich zurück und überlasse die Seelen ihrer eigenen Schwäche. Dann sieht sie, dass sie ganz allein ist. Sie begeht Fehler, doch diese erhalten sie in der Demut. Wegen dieser Fehler verlasse ich die Seele, die ich einmal erwählt habe, keineswegs. Ich behlte sie stets im Auge. Ich verzeihe und komme wieder.
  • Jede Demütigung vereinigt dich inniger mit meinem Herzen. Ich verlange von dir keine grossen Dinge, ich will ganz einfach die Liebe deines Herzens.
  • Schmiege dich an mein Herz und du wirst die ganze Güte entdecken, von der es erfüllt ist. Hier erfährst du die Sanftmut und die Demut.
  • Komm, wirf dich in mein Herz.

Verheißungen Jesu

1. Die Andacht zu den heiligen Wunden kann nicht täuschen.
Du brauchst nicht zu fürchten, in der Andacht zu meinen Wunden zu weit zu gehen, denn hier wird man niemals getäuscht, selbst dann nicht, wenn die Dinge unmöglich scheinen. Ich werde alles gewähren, um was immer man mich durch die Anrufung meiner heiligen Wunden bittet. Man muss diese Andacht verbreiten. Ihr werdet alles erlangen, denn es ist das Verdienst meines Blutes, das einen unendlichen Wert hat. Mit meinen Wunden und mit meinem Herzen könnt ihr alles erreichen.

2. Die heiligen Wunden heiligen die Seelen und bürgen für den Fortschritt im geistlichen Leben.
Aus meinen Wunden kommen die Früchte der Heiligkeit. Wie das Gold, im Schmelztiegel gereinigt, schöner wird, so musst du deine Seele und die der anderen in meine heiligen Wunden legen. Dort werden sie sich vervollkommnen wie das Gold im Schmelzofen. Ihr könnt euch immer in meinen Wunden reinwaschen.
Meine Wunden werden eure Wunden heilen. Meine Wunden werden all' eure Fehler zudecken. Jene, welche sie verehren, werden eine wahre Erkenntnis von Jesus Christus haben. Wenn ihr sie betrachtet, findet eure Liebe stets neue
Nahrung.

3. Die heiligen Wunden machen alles wertvoll.
Versenke deine Handlungen in meine Wunden und sie werden etwas gelten. All' eure Handlungen, mögen sie noch so unscheinbar sein, erlangen, in mein Blut getaucht, einen grossen Wert und erfreuen mein Herz. Wenn ihr sie für die Bekehrung der Sünder aufopfert, so werdet ihr, auch wenn diese sich nicht bekehren sollten, vor Gott dasselbe Verdienst haben, als hätten sie sich bekehrt.

4. Die heiligen Wunden sind ein Balsam und eine Stärkung im Leiden.
Wenn ihr eine Schwierigkeit oder etwas zu leiden habt, bringt es schnell in meine Wunden und die Schwierigkeit wird leichter zu ertragen sein. Bei den Kranken muss man oft die Anrufung wiederholen: "Mein Jesus, Verzeihung und Barmherzigkeit durch die Verdienste deiner heiligen Wunden."
Dieses Gebet wird der Seele und dem Leib Erleichterung verschaffen.

5. Die heiligen Wunden haben eine wunderbare Wirkung für die Bekehrung der Sünder.
Viele werden die Wirkung dieser Anrufung erfahren. Ich wünsche, dass die Priester sie oft den Beichtenden als Busse aufgeben. Der Sünder, der das folgende Gebet spricht: "Ewiger Vater, ich opfere dir die Wunden deines Sohnes auf, um die Wunden meiner Seele zu heilen", wird seine Bekehrung erlangen.

6. Die heiligen Wunden retten die Welt und verbürgen einen guten Tod.
Meine Wunden werden euch unfehlbar retten... sie werden die Welt retten ... Denn für die Seele, welche in meinen Wunden verscheidet, gibt es keinen Tod.
Meine Wunden geben ihr das Leben.

7. Durch die heiligen Wunden vermögen wir alles bei Gott.
Aus dir selbst bist du nichts. Ist aber deine Seele mit meinen Wunden vereint, so wird sie mächtig. Sie kann selbst mehrere Dinge zugleich erreichen, nämlich Verdienste erwerben und Hilfe erlauben in allen Anliegen, ohne dass es nötig wäre, diese einzeln anzuführen.

Jesus legte ihr die Hand auf das Haupt und sprach: Jetzt teile ich dir meine Macht mit. Denen, welche gleich dir nichts haben, schenke ich gern die meisten Gnaden. Meine Macht liegt in meinen Wunden: Mit ihnen wirst du mächtig. Ja, du kannst alles erlangen, du bist ganz mächtig. Du bist gewissermassen mächtiger als ich. Du kannst meine Gerechtigkeit entwaffnen. Denn wenn auch alles Gute von mir kommt, so will ich doch darum gebeten sein. Ich will, dass man zu mir fleht.

8. Die heiligen Wunden werden der Schutz sein
Mein Wort allein ist wahr. Ich sage es euch, ihr braucht nichts zu fürchten. Wenn ihr nicht mehr beten würdet, dann hättet ihr allerdings Grund zur Furcht.
Dieser Rosenkranz ist ein Gegengewicht gegen meine Gerechtigkeit, er hält meine Rache auf.
Im Schatz der heiligen Wunden sind Kronen enthalten, die ihr nehmen und anderen geben müsst. Ihr könnt das, wenn ihr die heiligen Wunden meinem Vater aufopfert, damit durch sie die Wunden aller Seelen geheilt werden. Eines Tages werden die Seelen, denen ihr durch eure Gebete ein heiiges Sterben erlangt habt, zu euch kommen und euch danken. An diesem Gerichtstag werden alle Menschen vor meinem Richterstuhl erscheinen und ich werde ihnen dann die Bräute zeigen, welche die Welt durch meine heiligen Wunden entsühnt haben. Es wird der Tag komen, an dem ihr diese grossen Ereignisse sehen werdet. Ich habe dir dies gesagt, nicht um dich stolz zu machen, sondern um dich zu verdemütigen. Beherzige es wohl, all' das ist nicht für dich, sondern für mich, damit du mir Seelen zuführst.

Zwei Verheißungen haben eine besondere Bedeutung:
Einmal die, welche die Kirche und zum anderen die, welche die Armen Seelen im Reinigungsort betreffen.

Die heiligen Wunden und die Kirche

Du musst deine Aufgabe gut erfüllen. Sie besteht darin, meine heiligen Wunden dem ewigen Vater aufzuopfern, denn dadurch wird die Kirche zum Triumph gelangen, und zwar durch die Vermittlung meiner unbefleckten Mutter.

Es wird sich nicht um einen marteriellen, sichtbaren Triumph handeln, wie manche glauben. Vor dem Schiff Petri werden sich die Wogen nie ganz glätten.
Bisweilen werden sie mit ungeheurer Macht dagegen anstürmen, dass man erzittern könnte... Kämpfen, allzeit kämpfen, das ist ein Lebensgesetz der Kirche. Meine Kirche wird niemals einen sichtbaren Triumph feiern. Aber die Anrufung der heiligen Wunden wird der Kirche einen andauernden Sieg erlangen.

Das Gebet von Sr. Maria-Martha, der Herr möge den Heiligen Vater unter den Schutz seiner Wunden nehmen, gefiel Jesus sehr. Er sagte: Aus meinen Wunden fliesst ihm eine ganz besondere Gnade zu.

Ich freue mich über die Gebete, die verrichtet werden, um die Kirche zu stützen. Eure Glorie im Himmel wird grösser sein, weil ihr gute Soldaten des Heiligen Vaters gewesen seid. Ihr könnt das immer sein, wenn ihr viel für die hl. Kirche betet. Solange meine Wunden euch beschützen, braucht ihr weder für euch noch für die Kirche etwas zu fürchten. Wenn dieses Gut euch abginge, würdet ihr erst begreifen, was ihr besitzt.

Die heiligen Wunden und die Armen Seelen

Für die Seelen des Reinigungsortes sind die heiligen Wunden eine Wohltat. Durch sie steigt die Gnade vom Himmel herab und führt die Seelen zum Himmel empor.
Jedes Mal, wenn ihr den Gekreuzigten mit reinen Herzen betrachtet, erlangt ihr die Befreiung von 5 Seelen aus dem Reinigungsort: eine für jede Wunde. Wenn ihr mit ganz reinem selbstlosen Herzen den Kreuzweg betet, erlangt ihr um der Verdienste einer jeden meiner Wunden bei jeder Station dieselbe Gnade.
Wenn ihr meine heiligen Wunden für die Sünder aufopfert, vergesst nicht, es auch für die Seelen im Reinigungsort zu tun, denn nur wenige denken daran, ihre Leiden zu erleichtern. Die heiligen Wunden sind der grösste Schatz für die Seelen im Reinigungsort.

Gott Vater zu Sr. Maria-Martha:
Ich verleihe dir dieselbe Vollmacht, wie ich sie meinem Sohn gegeben habe, wenn du mir dein Herz, vereint mit dem seinen, darbringst.

Bei jeder Aufopferung und der Vereinigung sah Sr. Maria-Martha dann eine Menge Seelen, gleich einem Schwarm Vögeln, in den Himmel gehen.

Worte der Gottesmutter an Sr. Maria-Martha:
Es schmerzt mich sehr, die Seelen in diesem Feuer zu sehen. Fast alle müssen dorthin. Ich bin Königin und ich will, dass diese Seelen mit mir regieren.
Trotz unserer Macht können mein Sohn und ich sie nicht befreien, sie müssen ihre Schuld abbüssen. Aber ihr könnt ihnen so leicht Linderung verschaffen und ihnen den Himmel öffnen, wenn ihr die heiligen Wunden für sie Gott dem Vater aufopfert.

Die heiligen Wunden und der Himmel

Die Seelen, die demütig beten und mein Leiden betrachten, werden eines Tages an der Herrlichkeit meiner heiligen Wunden teilhaben. Ihr Leib wird schön sein und im Glanz erstrahlen. Je mehr ihr auf Erden meine schmerzhaften Wunden betend betrachtet habt, desto mehr werdet ihr sie in ihrer ganzen Schönheit im Himmel schauen.

Eine Seele, die während ihres Lebens die Wunden Jesu verehrt, verwertet und sie dem ewigen Vater für die Seelen im Reinigungsort aufgeopfert hat, wird im Augenblick des Todes von der heiligen Jungfrau Maria und den Engeln hinübergeleitet, und der gekreuzigte, verherrlichte Herr wird sie aufnehmen und krönen.

Worte Jesu:
Wo anders werden meine Heiligen gebildet, als in meinen Wunden? Alle meine Heiligen sind die Frucht meiner Wunden. Meine Wunden dienen auf ewig zu meiner und eurer Verherrlichung. In meinen Wunden, im Strahlenglanz dieser fünf Sonnen, sollen eines Tages meine Bräute herrschen. Die Seligen, die sie schon jahrhundertelang betrachten, können sich nicht satt sehen und schöpfen immer neue Freude daraus. O wie gering ist doch die Erde im Vergleich mit einem so hohen Gut.

Forderungen des Heilandes

Als Gegengabe für die Gnaden verlangte unser Herr Jesus Christus zwei Übungen, nämlich die "Heilige Stunde" und den "Rosenkranz von den heiligen Wunden".

Maria zeigte sich Sr. Maria-Martha als Schmerzhafte Mutter mit ihrem Sohn in den Armen, schloss sich dem Verlangen Jesu an und sprach: Während der heiligen Stunde am Freitag sollt ihr die hl. Wunden aufmerksam betrachten und euch in sie versenken. Ich habe die Wunden meines lieben Sohnes das erste Mal betrachtet, als sein heiliger Leib vom Kreuz abgenommen und in meine Arme gelegt wurde. Ich habe seine heiligen Füsse, einen nach dem anderen, betrachtet, von da habe ich mich seinem heiligsten Herzen zugewandt. Da sah ich diese grosse Wunde, die tiefste für mein Mutterherz. Dann betrachtete ich die linke Hand und danach die rechte und schliesslich die Dornenkrone. Alle diese Wunden durchbohrten mein Herz. Das war mein Leiden. Sieben Schwerter sind in meinem Herzen, durch mein Herz muss man die heiligen Wunden meines göttlichen Sohnes verehren.

Jesu Worte dazu: Zur Erfüllung meines Willens gebe ich stets meine Gnade, doch geht es nie ohne Schwierigkeiten ab. Meine Wunden gehören euch. Ihre Verdienste sind für den Teufel verloren, deshalb ist er so wütend auf euch. Doch je mehr Widerspruch und Hindernisse euch begegnen, um so reichlicher wird meine Gnade sein.

Man darf sich nicht fürchten, sondern man muss über die Hindernisse hinweg schreiten. Das ist die wahre Liebe. Der euch hält, kann nicht erschüttert werden. Ich werde stets euer Verteidiger sein.

Diese Andacht zu meinen Wunden ist das Heilmittel für diese Zeit des Unrechts und der Verderbnis. Ich selbst wünsche sie, ihr müsst eure Anrufung mit grossem Eifer verrichten. Wie es ein Heer von Menschen gibt, die sich in den Dienst des Bösen gestellt haben, so gibt es auch eine Armee, die meine Ziele verfolgt.
Mit diesem Gebet seid ihr mächtiger als eine ganze Armee, um meine Feinde aufzuhalten. Wie glücklich müsst ihr euch schätzen, dass ich euch das Gebet gegeben habe, das mich entwaffnet: "Mein Jesus, Verzeihung und Barmherzigkeit durch die Verdienste Deiner heiligen Wunden". Die Gnaden, die ihr auf diese Anrufung hin empfangt, sind feurige Gnaden... Sie kommen vom Himmel und kehren dorthin zurück.

Wenn ihr meinem Vater meine heiligen Wunden aufopfert, sehe ich euch, als würdet ihr die Hände zum Himmel emporheben, um Gnaden zu empfangen!
Dieses Gebet stammt wahrlich nicht von der Erde, sondern vom Himmel ... mit ihm kann man alles erlangen.

Die heiligen Wunden und die Sünder

Bei jedem Wort, das ihr beim Beten des Rosenkranzes der Barmherzigkeit sprecht, lasse ich einen Tropfen meines Blutes auf die Seele eines Sünders fallen.

Die Menschen treten mein Blut mit Füssen

Seelen, die meine heiligen Wunden nicht verehren, sondern, im Gegenteil, sie lächerlich machen, solche Seelen verwerfe ich.
Die Sünder verachten das Kruzifix, ich ertrage sie in Geduld, doch es wird ein Tag kommen, an dem ich mich rächen werden.
Ich habe für eine einzige Seele ebenso viel gelitten, wie für alle zusammen.

Opfere meine Wunden oft auf, um die Sünder zurückzugewinnen, denn mich dürstet nach Seelen.

Die heiligen Wunden und die Gottgeweihten

  • Im Hause Gottes soll man vereint mit meinen Wunden leben. Eure Gelübde entstammen meinen Wunden.
  • Betrachte meine Dornenkrone und du siehst die Abtötung. Betrachte meine ausgebreiteten Hände und du wirst den Gehorsam lernen. Siehe, wie ich ganz entblösst am Kreuz hänge, und du wirst die Armut verstehen und die Reinheit in dem, der ganz rein ist.
  • Betrachte meine Dornenkrone. Ich habe nicht gesagt: Sie bereitet mir zu grosse Schmerzen. Ich habe sie aus den Händen meines Vaters angenommen, und zwar für euch. Betrachte meine Hände. Ich habe nicht gesagt: Ich gebe sie nicht her, das würde mir zu grosse Schmerzen bereiten. Und genauso verhielt ich mich bei meinen Füssen.
  • Betrachte mich aufmerksam am Kreuz. Als ich dort hing, achtete ich weder auf die Henker noch auf ihre Beschimpfungen. Ich schaute nur auf meinen Vater.
  • So müsst ihr eure Pflicht erfüllen und tun, was ich will, ohne auf Geschöpfe zu achten ... wie auch ich einzig und allein auf meinen Vater schaue.
  • Jesus zeigte sich Sr. Maria-Martha elend am Kreuz und sprach: Siehe, was denen bevorsteht, die ich mir erwählt habe und die zur Herrlichkeit des Himmels gelangen wollen, nicht solche, die voll Stolz das Haupt erheben.
  • Meine Mutter ist diesen Weg gegangen. Er ist sehr beschwerlich für diejenigen, welche ihn nur gezwungen und ohne Liebe gehen, aber leicht und tröstlich für die, welche ihr Kreuz grossmütig tragen. Ihr müsst das Kruzifix lieben und aus Liebe zu Jesus euch kreuzigen lassen. Dann könnt ihr wie Jesus sterben und zum Leben auferstehen.
  • Was meine Henker für mich an Leid ersonnen haben, das wollte ich selbst, und zwar aus Liebe zu euch und um meinem Vater Sühne zu leisten.
  • Alles geschah nach meinem Willen.
  • Ich nehme all' deine Handlungen und Leiden für die Sünder und die Seelen im Reinigungsort an, doch du musst mit meinem Herzen und meinen Wunden vereint bleiben und ganz mit mir eins sein.
  • Das Kruzifix, das ist dein Buch. Alle wahre Wissenschaft ist im Studium meiner Wunden enthalten. In diesem Buch lesen meine Heiligen, jetzt und in alle Ewigkeit.

Quelle

Marienforum

Die Echtheit dieser Aussagen wird noch geprüft!

Hinweis

Achtung!!! Zusätzlich ja, aber nicht statt! Achtung!!!

Der Rosenkranz auf dieser Website sollen die normalen Rosenkranz nicht ersetzen, sondern die Gebetsvielfalt erweitern. Mit den weiteren Rosenkränzen kann man speziell die Wunden Jesu, das Antlitz Jesu oder die Barmherzigkeit Jesu usw. verehren oder z.B. den Armen Seelen helfen, aber nicht den normalen Rosenkranz ersetzten.

Denn:
"Böse Geister empfehlen oftmals das Gute, um das Bessere zu verhindern und Menschen zu bestimmten Handlungen zu ermutigen, die angeblich einen besonderen Akt der Tugend darstellen, nur um die Unvorsichtigen später um so leichter täuschen zu können." (Papst Benedikt XIV.[1740–1758], als er noch Kardinal Prosper Lambertini war.)

Beachten sie die Herkunft der Rosenkränze!!
Die kirchliche Zustimmung bzw. Imprimatur wird bei jedem Rosenkranz überprüft und bei positiver Überprüfung sofort angeben.
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Solange Gebete nicht gegen die katholische Lehre verstoßen, dürfen selbstverständlich alle vorgegebenen oder selbst verfassten Gebete auch ohne Imprimatur verrichtet werden!

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